Wie jetzt...?

... in diesem Blog steht der ganze Unsinn, der einer bunten Kuh so einfällt, während sie auf ihrer Weide steht. Hier

gibt es "unspielbare" Szenen aus dem Kaschperltheater, farbenfrohe Streitgespräche zwischen mir und 19 (!) Alter Egos,

jede Menge Kaffeepausen und anderen Quatsch. Kreuz und quer durcheinander und ohne künstlerischen Anspruch.

16.01.17

Welcome to the jungle


Eine Woche Diät liegt hinter mir, da ich erst damit angefangen habe, als alle Feiertage endgültig vorüber waren und der Alltag wieder „richtig“ lief. Allerdings war der erste Ansatz für meine Abnahme ziemlich falsch und darum habe ich nichts verloren außer ein paar meiner dünnen Nerven.

Gar nicht gut, wenn man da abnimmt, wo eh kaum noch was dran ist!

Also probiere ich ab heute etwas Neues aus, denn was bei der C-Prominenz im australischen Dschungel klappt, sollte auch bei einer bunten Kuh auf ihrer Weide funktionieren. Es gibt Bohnen und Reis – und zur Abwechslung Reis und Bohnen.

wildes KuhSinchen mit nahrhaftem Würmchen


Anders als die am Lagerfeuer darbenden Gestalten in der Flimmerkiste habe ich allerdings Zugriff auf Gewürze, Kräuter und frisches Gemüse. So eine Prise Pfeffer, eine kleingeschnippelte Tomate und ein Schwung frischer Petersilie werten den faden Mampf auf und machen daraus eine angenehme Mahlzeit. Ich brauche darum auch nicht auf Schafshirn, Koalaklöten, Maden und anderes Gewürm auszuweichen.

Außerdem brauche ich kein abgekochtes Wasser zu trinken, in das ich Zahnpasta rühre, um die Illusion von Pfefferminztee zu bekommen. Ich darf meine zwei bis drei Tassen Milchkaffee täglich haben.

Dafür verzichte ich auf die Gage.

Mal sehen, wie sich das entwickelt. Der erste Schwung Bohnen weicht gerade ein und der Reis kocht bereits. Guten Appetit aus Tralien!