Wie jetzt...?

... in diesem Blog steht der ganze Unsinn, der einer bunten Kuh so einfällt, während sie auf ihrer Weide steht. Hier

gibt es "unspielbare" Szenen aus dem Kaschperltheater, farbenfrohe Streitgespräche zwischen mir und 19 (!) Alter Egos,

jede Menge Kaffeepausen und anderen Quatsch. Kreuz und quer durcheinander und ohne künstlerischen Anspruch.

17.01.17

Camp Buntequ, Tag 2


Die ersten Ergebnisse meines hauseigenen Dschungelcamps sehen vielversprechend aus: Reis und Bohnen machen lang und nachhaltig satt. Ich weiß gar nicht, warum sich die TV-Camper immer beschweren.

Gestern bin ich mit nur zwei Mahlzeiten ausgekommen. Mittags hatte ich Reis und Bohnen mit ein paar Tomaten – quasi als Salat.  


Mein erstes Mampfbild, eines Foodblogs würdig



Abends gab es Bohnen mit Reis und einer halben Paprikaschote, in Gemüsebrühe zu Eintopf gekocht und pikant gewürzt.

Das war sehr lecker, aber ich habe die Abendportion trotzdem nicht ganz aufgegessen (das will bei mir was heißen!): ich war satt.

Zum Abmessen und Servieren der Essensrationen habe ich etwas feineres Geschirr als die Blechpötte in Australien, aber von der Menge her dürfte es in etwa hinkommen.

Das berüchtigte Musikprogramm, das den Verzehr von Hülsenfrüchten gern begleitet, ist ausgeblieben und die Stoffwechselvorgänge gehen zivilisiert vonstatten.

Mal sehen, wie es heute im „Camp Buntequ“ weitergeht…